Wenn man den Remote desktop Client vom Microsoft einsetzt und die lokalen Drucker auf dem WTS verwenden will, passiert es schonmal das bestimmte Drucker nicht durchgereicht werden.

Das hat in der Regel zwei Ursachen.

  • Der Druckertreiber ist auf dem WTS nicht vorhanden.
    Dazu den für den WTS passenden Treiber laden und auf dem WTS in der Druckerverwaltung im die Eigenschaften des Druckerservers den Treiber nachinstallieren.
    Wenn ein Drucker wegen einem fehlenden Treibers nicht installiert wurde, gibt es dazu einen einen Eintrag im Windows Log auf dem WTS.
  • Der lokale Drucker verwendet einen speziellen Anschlußtyp.
    Betroffen sind zum Beispiel USB Drucker oder Netzwerkdrucker die nicht den Standard-IP Anschluß verwenden.

    Hier hilft folgender Registry in der lokalen Registry um ALLE Drucker zu verbinden:

    [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Terminal Server Client\Default\AddIns\RDPDR]
    "FilterQueueType"=dword:ffffffff

    Wird der Drucker nicht verbunden, weil er einen speziellen Anschluß hat, gibt es KEINEN Eintrag im Log.

  • Von Jens Wagner, 3 Juli 2010, 11:35 Uhr

    Die Tage hatte ich bei einem Kunden das Problem, dass auf ich absolut nicht den iPhone Client von David FX an laufen bekam.

    Eine Googlesuche brachte die üblichen Tipps: Portweiterleitung im Router checken, schaun ob man den richtigen Benutzernamen genommen hat usw. Webinterface funktionierte, iPhone Client nicht.

    Das letzte eingespielte Update war 11.03.2010. Erst das Update auf das “aktuelle” Update vom 03.05.2010 brachte Abhilfe. Also wird hier wohl jeder der den iPhone Client einsetzt, jetzt wohl regelmässig Updaten dürfen.

    Die Lösung war so dumm es klingt: Auf den Server musste das neuste Service Pack für David FX installiert sein.

    Leider kommt im dem Fall, dass der Client nicht zum Server paßt, keine vernünftige Fehlermeldung, sondern der Client fällt einfach auf die Nase.

    Die Service Packs bekommt man bei Tobit, wenn man sich im Tobit Club anmeldet unter TSSM und dann Kundenbetreuung.

    Von Jens Wagner, 5 Juni 2010, 16:58 Uhr

    Das will uns bei Windows 7 und Windows Server 2008 sagen, dass wir wieder die Windows CD einlegen sollen ;-)

    Einfach Windows CD wieder einlegen und aktualsieren drücken, und dann klappts auch mit der Installation.

    Von Jens Wagner, 12 April 2010, 10:53 Uhr

    Hallo,

    hatte jetzt den Fall, das eine Festplatte bei einem 8006-2 3ware Controller immer als “Incomplete” angezeigt wurde. Machen konnte ich nix mit der Platte. Wenn ich versuchte die im 8006er Bios zu löschen wurden die Änderungen nicht gespeichert. Am onboard lief die Platte nicht richtig (I/O Errors unter Linux). Nur an einem 9500er Controller konnte ich die auf die Platte wiederzugreifen. Das zeigte mir, das die Platte nicht kaputt war.

    Ich habe dann herausgefunden, das die 7000/8000 Serie der 3ware Controller wohl eine Platte in manchen Fällen (z.B. bei Absturz der Maschine) locken. Das ist wohl eine Security Funktion im SMART. Man lernt nie aus. Problem war. “Wie das Ding jetzt wieder entlocken?”.

    Den Hinweis dazu fand ich einem Beitrag im 3ware Forum (Q13502).

    Kurzanleitung:

    Unter http://www.hdat2.com/ das Tool hdat2 saugen. Gibts als Bootdisk, Boot CD Image usw.

    Ich habe die Boot CD benutzt. Platte an den onboard Controller hängen. Nach dem Booten von CD hdat2 starten, Platte wählen. Unter Security dann erst unlock wählen. Identity auf "user" lassen. Dann mit Zweimal F das Passwortfeld mit Space füllen. Dann mit P das Passwort eintragen. Passwort ist

    3wareUserPassword

    Anschließend mit S die Platte unlocken. Danachdas Passwort noch Disablen, bevor man neustartet. Jetzt kann man die Platte wieder an dem 3ware benutzen, oder auch mit dem onboard Controller lesen (falls man zum Beispiel Datenrettung eines kaputten Raid1 machen will).

    Von Jens Wagner, 27 Februar 2010, 23:09 Uhr

    Hallo,

    hatte hier folgenden Fall. Netzwerk mit mehreren Netgear Acesspoints WG602V4. Nun sollte mit einer Ethernetbridge über WLAN ein Arbeitsplatz angeschlossen werden, der zwei Gebäude entfernt war. Das Signal der Accesspoint kam gerade noch an im dem Gebäude, aber es war zu schwach, um es mit einem Notebook vernünftig benutzen zu können. Also habe ich einen weiteren Netgear aufgestellt, Richtantenne dran gehangen und mit dem signalstärksten Accesspoint im Hauptgebäude eine Ethernetbridge hergestellt.

    Lief alles Prima, bis ich im Nebengebäude ein Notebook mit Vista ins WLAN gehangen habee. Sobald das drin war, schmierte regelmäßig der Accesspoint ab. Mehrere Tests hatten den Accesspoint als auch die WLAN Karte + Driver des Notebooks als Fehlerquelle ausgeschlossen. Das komische war, wenn ich das Notebook über Kabel an dem Access Point hing, lief alles einwandfrei.

    Irgendwann fiel mir auf, dass bei der Kabelverbindung mir Vista den Namen eines Access Points anzeigte, der gar nichts mit der Ethernet Bridge zu tun hatte. Die Lösung war, das bei den Netgear Access Points standardmässig unter IP Einstellungen “spanning tree” aktiviert ist. Das ist aber in Kombination mit einer Ethernet Bridge wohl tötlich. Zumindest wenn man WLan CLient mit Vista oder Windows 7 hat.

    Nach Abschalten der spanning tree Option, lief dann die Bridge, wie sie sollte.

    Von Jens Wagner, 4 Februar 2010, 22:35 Uhr

    Hatte eben oben beschriebenes Problem. Nur die Verbidung zwischen dem Gast ud dem Host waren langsam .. Verbindungen zu anderen Rechnern waren normal.

    Das Problem tritt wohl auf wenn man a) ein Windows Host hat b) eine Intel Netzwerkkarte und c) Eine bestimmte Funktion beid er Netzwerkkarte aktiv ist. Diese heißt je nach Treiber “Abladungen großer Sendungen v2″,”Large-Send-Offload v2 (IPv4)” oder “TCP Offloading”. Diese Funktion im Treiber deaktivieren und schon flupt es wieder.

    Von Jens Wagner, 12 Januar 2010, 11:37 Uhr

    Hatte neulich wieder einen KundenPC mit Virusbefall. Nachdem die Kiste wieder clean war, hatte ich noch das Problem das Antivir immer einen Fehler in der wininet meldete beim Download. Internet über Browser funktionierte aber.

    Letzentlich war ein Reset der Firewall Einstellungen von Windows die Lösung:

    - Eine Befehlszeile öffnen und folgende Befehle eingeben

    netsh firewall reset

    netsh winsock reset

    Danach Windows einmal neu starten und schon läufts wieder. Die Windows Firewall ist dann erstmal wieder auf aktiv. War die vorher abgeschaltet oder hatte man bestimmte Freigaben gemacht, müssen diese jetzt wieder eingegeben werden.

    Von Jens Wagner, 9 Januar 2010, 17:34 Uhr

    Wer eine Windows 7 Upgrade Version bekommen hat, und will nun eine frische Installation machen, ohne aus seiner Windows Vorgängerversion die Leichen im Keller zu übernehmen, hat ein Problem.

    Denn die Windows 7 Upgrade Version verlangt eine installierte Windows Version auf der Platte und zwar auch genau die, für die das Upgrade gedacht ist.

    Die Lösung sieht folgendermaßen aus. Bei der Installation von der DVD einfach keinen Produkt Schlüssel eingeben sondern das Feld leer lassen.

    Nach der Installation muss man nun das Windows ja aktivieren.

    Dazu gibt es zwei Möglichkeiten.

    a) Nochmal von DVD Installieren diesmal mit Produkt Schlüssel. Die Upgradeprüfung greift dann nciht, weil Windows 7 ja schon installiert ist.

    Oder

    b) In der Registy unter HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Setup/OOBE den Schlüssel MediaBootInstall und den Wert auf 0 ändern.
    Danach in der Eingabeaufforderung (als Administrator starten!) den Befehl

    slmgr /rearm

    ausführen und nach dem Neustart Windows ganz normal mit eurem Schlüssel aktivieren.

    Warum Microsoft den Scheiss nicht lassen kann, und einem die Installation nicht direkt erlaubt, muss ich jetzt nicht verstehen.

    Von Jens Wagner, 14 November 2009, 13:48 Uhr

    Keiner Tipp. Wer ein Exchange Konto für Google Sync auf dem iPhone einrichten will und verzweifelt, weil er immer die Meldung bekommt “ungültiges Passwort”, der solle sich den Loginnamen mal anschauen.

    Wichtig ist hier bei, das man die Kennung mit @googlemail.com verwendet, nicht @gmail.com.
    Auf der Google Webseite geht beides, beim Google Sync aber offensichtlich nur die lange Version.

    Von Jens Wagner, 8 November 2009, 15:30 Uhr

    Neulich habe ich einen Rechner mit Windows7 RC installiert. Insgesamt muss man sagen, dass dieser sehr stabil läuft. Wie schon überall zu lesen, ist Windows7 das Vista, welche wir eigentlich haben wollten.

    Eine Sache hat mich dann aber doch gestört. Wenn ich den Rechner in den Ruhezustand versetzt habe ging er auch schön brav schlafen. Sobald allerdings die Maus bewegt wurd wachte er wieder auf. Und wir kennen ja moderne Funkmäuse. Ab und wann senden die einfach mal ein Signal ohne das was ist. Also passierte es, dass man den Rechner aus glaube und weg ging. Als man später wieder kam war dann der Rechner an. Dumm!

    Erste Suche im BIOS ergaben keine wirkliche Ergebnisse. Hier warten alle Einstellung für WakeUp auf Disable gesetzt. Der Schuldige ist das Betriebssystem. Um den Ruhezustand zu seinem Name zu verhelfen und die Maus wieder im ausgeschalteten Zustand bewegen zu können, ohne das der Rechner angeht muss man folgendes machen (übrigens nicht nur in Windows7, sondern auch schon in Vista):

    • Gerätemanager öffnen
    • “Mäuse und andere Zeigergeräte” aufklappen
    • Die Maus auswählen
    • Rechte Maustaste => “Eigenschaften”
    • Den Reiter “Energieverwaltung” anwählen
    • Und zum Schluß: “Gerät kann den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren” abwählen

    … und schon kann man beruhigt seinen Rechner schlafen lassen.

    Von bstar, 13 August 2009, 7:31 Uhr